BEGIN:VCALENDAR VERSION:2.0 PRODID:-//vk.nuernberg.de//NONSGML kigkonsult.se iCalcreator 2.41.90// CALSCALE:GREGORIAN METHOD:PUBLISH UID:39396364-3736-4166-b035-366630373239 X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin BEGIN:VTIMEZONE TZID:Europe/Berlin TZUNTIL:20271031T010000Z BEGIN:STANDARD TZNAME:CET DTSTART:20251026T030000 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 RDATE:20261025T030000 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT TZNAME:CEST DTSTART:20250330T020000 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 RDATE:20260329T020000 RDATE:20270328T020000 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT UID:32303033-6135-4239-b433-303462303161 DTSTAMP:20260129T201847Z CLASS:PUBLIC DESCRIPTION:„Die Lebensgeschichte einer Straßenhure: Bis zu ihrer Heirat ha t sich Liz (Theresa Russell) mit diversen schlecht bezahlten Jobs über Was ser gehalten. Der Mann entpuppt sich als gewalttätiger Alkoholiker. Die Eh e scheitert\, das Kind kommt zu Pflegeltern. Um über die Runden zu kommen\ , geht Liz auf den Strich. Ihr größtes Problem sind nicht geizige Freier m it ausgefallenen Wünschen\, sondern der brutale Zuhälter Blake ...\n\nDie Hure Regie-Exzentriker Ken Russell (TOMMY\, ALTERED STATES) inszenierte di esen bemerkenswerten Film\, der einen gleichermaßen realistischen wie auch künstlerisch ambitionierten Blick auf das älteste Gewerbe der Welt wirft. “ (Harald Ladstätter\, www.filmtips.at)\n\n„Der besonders im rüden Dialog das Milieu krass-realistisch beschreibende Film vermeidet weitgehend voyeu ristische Perspektiven. Formal bemerkenswert durch eine Bild und Ton meist erhaft verknüpfende Inszenierung und die herausragende Hauptdarstellerin.“ (Filmdienst)\n\nRetrospektive Henry Kenneth Alfred „Ken“ Russell (1927-20 11)\n\nDas KommKino widmet dem britischen Regisseur Ken Russell eine Retro spektive. Russell zählt bis heute zu den eigenwilligsten Filmemachern des internationalen Kinos. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen klassischer Mu sik\, literarischen und religiösen Stoffen und einer Bildsprache\, die bew usst überzeichnet\, dabei körperlich und oft grotesk ist. Zu seinen bekann testen Filmen zählen „Die Teufel“\, „Die Hure“\, „Gothic“\, „Tommy“\, „Sal omes letzter Tanz“ und „Der Biss der Schlangenfrau“. Russell griff darin a uf historische\, musikalische und mythologische Vorlagen zurück\, um sie f ilmisch zuzuspitzen und gegen den Strich zu lesen. Religion\, Sexualität\, Macht und Kunst stehen dabei gleichberechtigt nebeneinander\, ohne auf ei ndeutige Deutungen hinauszulaufen. Russells Filme sind fordernd und nicht auf unmittelbare Gefälligkeit angelegt. Sie irritieren\, provozieren und e röffnen neue Perspektiven auf das\, was Kino leisten kann. Der Regisseur\, der seine Laufbahn im britischen Fernsehen begann\, schuf später Arbeiten \, die immer wieder auf Widerstand\, Zensur und Skandalisierung stießen. G erade aus dieser Spannung zwischen künstlerischem Anspruch und bewusster Ü bersteigerung beziehen seine Filme ihre Wirkung. Viele seiner Bilder haben bis heute nichts von ihrer Kraft verloren. Eine Ken-Russell-Retrospektive im KommKino ist daher mehr als eine bloße Wiederaufführung. Sie bietet di e Gelegenheit\, ein Werk neu zu betrachten\, das sich einfachen Einordnung en entzieht und bis heute singulär im Kino steht.\n\n\nOriginaltitel: Whor e\nLand: USA\nJahr: 1990\nRegie: Ken Russell\nmit: Theresa Russell\, Micha el Crabtree\, John Diehl\nLänge: 85 Min.\nSprachformat: deustche Synchronf assung\nKopienformat: 35 mm\nFSK: ab 16 DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260129T211500 LOCATION:Filmhaus Nürnberg - kommkino SEQUENCE:1 SUMMARY:Die Hure TRANSP:OPAQUE END:VEVENT END:VCALENDAR