BEGIN:VCALENDAR VERSION:2.0 PRODID:-//vk.nuernberg.de//NONSGML kigkonsult.se iCalcreator 2.41.90// CALSCALE:GREGORIAN METHOD:PUBLISH UID:32386263-6466-4038-a539-626437393834 X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin BEGIN:VTIMEZONE TZID:Europe/Berlin TZUNTIL:20271031T010000Z BEGIN:STANDARD TZNAME:CET DTSTART:20251026T030000 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 RDATE:20261025T030000 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT TZNAME:CEST DTSTART:20250330T020000 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 RDATE:20260329T020000 RDATE:20270328T020000 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT UID:34646363-6434-4162-b839-623330383232 DTSTAMP:20260306T223133Z CLASS:PUBLIC DESCRIPTION:Mit zwei Perspektiven widmen sich Julian Lorenza Sturz und Lina Hartmann in ihren Solo-Performances dem Nicht-Genug-Sein. Mit ihren jewei ls 30-minütigen Soli bespielen sie das Foyer der Tafelhalle.\n\nstrings at tached // Lina Hartmann\nJeder Mensch ist sensibel\, was nichts anderes al s empfindsam bedeutet. Dennoch variieren die Ausprägungen der jeweiligen S ensibilität und der unterschiedlichen Sinne signifikant. Menschen\, deren Sinneswahrnehmungen kaum gefiltert werden\, sehen sich häufig mit Reizüber flutung\, extremer Erschöpfung und dem Gefühl von Ohnmacht konfrontiert. I nspiriert von der körperliche Erfahrung eines überforderten Nervensystems entwickelt Lina Bewegungsmotive\, die unterstützt werden durch die Auseina ndersetzung mit roten Seilen und Fäden. Diese ziehen sich durch strings at tached wie Reize durch das alltägliche Leben. Wie verhält man sich in eine r Welt\, für die man zu sensibel erscheint? In der nahezu 360-Grad-Perform ance stellt Lina sich den Herausforderungen der Seile und findet Möglichke iten des Umgangs\, von sich fesseln und absichern bis hin zu Regulationsst rategien.\n\nThere is no Home in Manhood // Julian Lorenza Sturz\nIn seine m Solo beschäftigt sich Julian Lorenza Sturz mit den gewaltvollen Verstric kungen\, als Mann sozialisiert worden zu sein und sich zu den Kategorien v on Männlichkeit und Mann-Sein verhalten zu müssen. Dabei befindet sich ein Holzobjekt (eine sog. Holzmolle) zwischen Phallus und Tragetasche als Mit akteur und Projektionsfläche mit auf der Bühne. Julian Lorenza arbeitet mi t Found Footage\, das they sowohl auf biographische Erlebnisse\, Social Me dia Content und deren eigenes Körperarchiv bezieht\, um sich der Frage zu nähern: Welche Spuren der männlichen Sozialisation trägt er noch immer in sich und seinem Körper? Wie abrufbar bleibt die internalisierte Gewalt nac h innen und außen? Deren Performance beleuchtet die Suche nach einem mögli chen Umgang mit der eigenen Männlichkeit und das beständige Scheitern dari n. \nContent Note: Nacktheit und Gewalt.\n\nCredits:\nPerformance\, Choreo grafie\, Konzept: Julian Lorenza Sturz\, Lina Hartmann\nOutside-Eye / Dram aturgie: Julian Lorenza Sturz\, Lina Hartmann\, Daina Kasperowitsch\n\nKos tüm: Wiebke Lendewig\nBühne (Beratung): Daina Kasperowitsch\nSound: Kilian Römmelt\nAbend Konzept / Produktionsleitung: Julian Lorenza Sturz\, Lina Hartmann\nAssistenz: Lucy Cramer\nFoto / Grafik: Paul Grassler\nVideodokum entation: Anđa Antunović \n\nBesonderer Dank an Eva Borrmann\, Katharina S imons\, Julian Warner\, Friederike Engel und das Team der Tafelhalle. DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260131T200000 LOCATION:Tafelhalle - Foyer SEQUENCE:1 SUMMARY:Julian Lorenza Sturz und Lina Hartmann: In/Sufficient TRANSP:OPAQUE END:VEVENT END:VCALENDAR