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DESCRIPTION:Beverly Sutphin ist die vorbildliche und angesehene Mutter eine
 r typischen reinen amerikanischen Durchschnittsfamilie in einem Vorort von
  Baltimore. Sie ist stets um das Wohl ihrer Familie bemüht. Und so versteh
 t sie auch keinen Spaß\, wenn durch böswillige Machenschaften die idyllisc
 he Nachbarschaft und das heile Familienbild beschmutzt werden\, wofür die 
 Verursacher auch prompt ihre Quittung bekommen bzw. ihr Leben dafür lassen
  müssen. Als der Leichenberg sich stapelt und die Zahl der Todesfälle über
  das übliche Maß wächst\, geht die Polizei der Sache doch einmal auf den G
 rund ...\n\nMit SERIAL MOM liefert John Waters eine bissige Satire auf die
  spießige Vorstadtwelt\, in der die amerikanische Wohlstandsgesellschaft d
 oppelmoralisch ihr Dasein fristet: nach außen hin eine weiße Weste\, von i
 nnen aber bis ins Mark verdorben. Getränkt in schwarzem Humor und gespickt
  mit Zitaten an berühmt-berüchtigte Horrorfilme\, vollbringt Kathleen Turn
 er als Mutterdämon wahre schauspielerische Höchstleistungen und Matthew Li
 llard zeigt bereits zwei Jahre vor Wes Cravens SCREAM\, dass in ihm ein Ho
 rrorfan steckt.\n\nJohn Waters zum 80.\n\nJohn Waters wurde am 22. April 1
 946 in Baltimore als Sohn katholischer Eltern geboren. In der Schule schar
 te er bereits eine Gruppe um sich\, die sein Kunstverständnis teilte: Die 
 „Dreamlanders“\, wie sich Cast und Crew fortan nannten\, wurden mit John W
 atersʼ ersten Langfilmen „Multiple Maniacs“\, „Pink Flamingos“ und „Female
  Trouble“ zu Ikonen. Einer seiner Stars war Harris Glenn Milstead\, besser
  bekannt als Divine. \n\nDie Filme von John Waters erlangten große Undergr
 ound-Berühmtheit und trugen maßgeblich zur Entwicklung des Midnight-Movie-
 Formats bei. Seine größten Vorbilder waren Rainer Werner Fassbinder\, Ingm
 ar Bergman\, Herschell Gordon Lewis und William Castle. Abseits des guten 
 Geschmacks kreierte der selbst ernannte „Schmuddelkönig von Hollywood“ Fil
 me\, die bewusst das bisherige Kinoverständnis infrage stellten und durch 
 zahlreiche Tabubrüche die Zensur provozierten. Dies gelang ihm stets mit b
 eißendem Humor und einer scharfsinnigen\, hintergründigen Inszenierung. Se
 ine Themen haben bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren.\n\n\nLand
 : USA\nJahr: 1993\nRegie: John Waters\nmit: Kathleen Turner\, Sam Watersto
 n\, \nRicki Lake\, Matthew Lillard\, Mink Stole\nLänge: 95 Min.\nSprache: 
 Englisch\nSprachformat: Originalfassung ohne Untertitel\nKopienformat: 35 
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