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DESCRIPTION:1969 kehrt Alfred Vohrer noch einmal zu den Anfängen seiner Reg
 iekarriere zurück: SIEBEN TAGE FRIST ist so etwas wie ein Spätsechziger-Up
 date der Halbstarkenfilme\, die er zwischen 1958 und 1960 gedreht hatte. D
 as Deutschland\, von dem sein Film erzählt\, ist inzwischen ein anderes\, 
 der Tonfall ist rauer geworden\, die Mode schriller und der Generationenko
 nflikt eskalativer. Der Film spielt in und um ein Internat\, in dem zuerst
  ein unangepasster Schüler und dann weitere Personen verschwinden. Bald ta
 uchen die ersten Leichen auf. Während anderswo im Mainstream zeitgleich DI
 E LÜMMEL VON DER ERSTEN BANK Lehrern Furzkissen auf den Sitz legten\, dreh
 t Vohrer einen Schulalltag\, dem jegliche Selbstverständlichkeit abhandeng
 ekommen ist. Und dann spukt auch noch\, wie oft bei Vohrer\, das Gespenst 
 der Nazivergangenheit\, durch den Schulflur.\n\n\nLand: BR Deutschland\nJa
 hr: 1969\nRegie: Alfred Vohrer\nmit: Joachim Fuchsberger\, Konrad \nGeorg\
 , Horst Tappert\, Karin Hübner\nLänge: 100 Min.\nSprache: deutsche Origina
 lfassung\nKopenformat: 35 mm\nFSK: ab 12
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