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DESCRIPTION:Nach über drei Jahren Arbeit fürs Kino als Regieassistent\, Syn
 chronregisseur und Regisseur wechselt Alfred Vohrer Mitte der 1970er Jahre
  das Medium. Auf Empfehlung des Schauspielers Horst Tappert\, mit dem er s
 chon mehrmals zusammengearbeitet hatte\, tritt er angesichts zunehmender S
 chwierigkeiten bei der Produktion seiner letzten Kinofilme in die Regisseu
 rs-Riege des Münchner Produzenten Helmut Ringelmann ein und dreht fortan r
 egelmäßig Episoden für dessen erfolgreiche Fernsehserien „Derrick“ und „De
 r Alte“. Auch für einige weitere Fernsehformate wie „Weißblaue Geschichten
 “ arbeitete Vohrer in der Folge. Es ist jedoch vor allem der in den 1970er
 n und 1980ern innovationsfreudige Fernsehkrimi\, in dem er im letzten Jahr
 zehnt seiner Karriere eine neue Spielwiese fand. Wir stellen zwei besonder
 s schöne Beispiele aus dieser Werkphase vor – Kleinode des Spannungsfernse
 hens\, die Motive und Stimmungen aus Vohrers Kinowerk weiterdenken.\n\nVid
 eo-Einführung: Christoph Draxtra (Österreichisches Filmmuseum)\n\n\nLänge:
  120'\nRegie: Alfred Vohrer\nFSK: k.A.
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