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DESCRIPTION:Workshop zum Thema analoge Fotografie mit Tanja Elm vom KPZ.\nA
 m ersten Tag wird die Ausstellung besucht\, anschließend selbst Fotos gesc
 hossen und diese entwickelt. An Tag zwei werden die geschossenen Fotografi
 en betrachtet und es findet ein Austauschgespräch statt.\n\nTermine:\nSa\,
  31.10. 11-16 Uhr und So\, 01.11. 11-14 Uhr\n\nMaximale Teilnehmendenzahl:
  8\n\nAnmeldung:\n +49 (0)911 / 1331 - 241\, oder kpz@gnm.de \n\nMit der A
 usstellung 'New York Moves' zeigt das Kunsthaus  erstmals in Deutschland a
 ls Museumsausstellung zentrale Werkgruppen des Fotografen Jamel Shabazz. P
 räsentiert werden von 24. Oktober 2026 bis 17. Januar 2027 Schwarzweiß- un
 d Farbfotografien aus den frühen 1980er Jahren\, frühe Fotoalben sowie Pub
 likationen des in Brooklyn\, New York\, lebenden Künstlers.  \nDie Fotogra
 fien von Jamel Shabazz richten ihren Blick auf Menschen aus Schwarzen Comm
 unities und Communities of Color in New York City. Mit kraftvollen und zug
 leich sensiblen Porträts dokumentiert Shabazz unterschiedliche Aspekte ihr
 er Lebensrealitäten und sozialen Zusammenhänge. Seine Fotografien strahlen
  hohe Empathie und Nähe aus. Sie überraschen mit außergewöhnlichen Bildmom
 enten \nim Stadtraum und zeigen\, wie wichtig diese öffentlichen Orte für 
 die von ihm vorgestellten Personen sind. Shabazz’ Arbeiten zeugen von eine
 r tiefen Wertschätzung gegenüber seinen Protagonist*innen\, die Fotografie
  spiegelt ihre Offenheit und Anerkennung auf sichtbare Weise zurück. Für s
 eine Porträts\, die er zunächst thematisch in Fotoalben sammelte und die s
 eit einigen Jahren verstärkt im Ausstellungskontext gezeigt werden\, spric
 ht Jamel Shabazz die Menschen auf der Straße\, in der Metro und in den Sta
 dteilen an. Die \nBegegnungen und daraus entstehenden Bilder sind geprägt 
 von Respekt\, Neugier\, Lebensfreude und Selbstbewusstsein. Sie halten bes
 ondere Momente des Alltags fest und dokumentieren die Lebenswirklichkeiten
  vorwiegend afroamerikanischer Menschen in New York. \nImmer wieder sind e
 s Schwarze Communities\, die als wichtige Impulsgeber*innen für Stilentwic
 klungen wirken. In Verbindung mit Jugend- und Musikbewegungen wie Hip-Hop\
 , Tanzformen wie Breakdance sowie modischen Ausdrucksformen in der Streetw
 ear- und Graffitiszene haben sie nachhaltige kulturelle Kontexte geschaffe
 n und entscheidend geprägt.  Mit seinen kompositorisch überzeugenden und m
 etaphorisch starken Fotografien fängt Jamel Shabazz seit den 1980er Jahren
  die Vielfalt menschlicher Lebensentwürfe ein. Seine Bilder treten negativ
 en\, häufig rassistisch geprägten Stereotypen bewusst entgegen. In natürli
 chen Lichtverhältnissen aufgenommen\, entstehen \nFotografien als kraftvol
 le visuelle Dialoge\, in denen sich die Protagonist*innen selbstbewusst in
  Szene setzen.  \n\n„Sich von ihm porträtieren zu lassen wurde zu einem Ak
 t der Selbstbestimmung und Selbstinszenierung: Fast alle Protagonist*innen
  blicken direkt in die Kamera und präsentieren sich stolz und selbstbewuss
 t. Shabazz‘ Bilder lassen sie zu Akteur*innen werden\, die gesehen werden 
 und sich so präsentieren können\, wie sie gesehen werden möchten.“ \nText 
 Deutsche Börse Photography (https://www.deutscheboersephotographyfoundatio
 n.org/de/sammeln/kuenstler/jamel-shabazz.php)\n\nNach bedeutenden Museumsa
 usstellungen in New York und Europa sowie zahlreichen internationalen Verö
 ffentlichungen erfährt sein Werk zunehmend größere Aufmerksamkeit. In der 
 Tradition sozial engagierter Fotografie steht er unter anderem in der Nach
 folge von Gordon Parks. Jamel Shabazz gelingt es\, positive Lebensenergien
  und -momente ebenso sichtbar zu machen wie die oft schwierigen gesellscha
 ftlichen Bedingungen von marginalisierten Gruppen. 2018 wurde er mit dem P
 reis der Gordon Parks Foundation ausgezeichnet.  \nZeitweise arbeitete Sha
 bazz als Sozialarbeiter im berüchtigten Gefängnis Rikers Island\, wo er In
 haftierten Fotografie als identitätsstiftende Ausdrucksform vermittelte. W
 ährend seines Militärdienstes war er in den 1980er Jahren in Deutschland s
 tationiert.  \nBegleitend zur Ausstellung ist ein umfangreiches Veranstalt
 ungsprogramm für unterschiedliche Altersgruppen sowie inklusive Projekte g
 eplant. Ergänzt wird dieses durch Vorträge und Workshops zur Street Photog
 raphy als Genre. Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem Museum für Ph
 otographie Braunschweig und der Galerie Bene Taschen gezeigt.
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SUMMARY:Workshop analoge Fotografie mit Tanja Elm
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